Gesundheits Begleitung

 

Wie geht es Ihrem Pferd wirklich?

 

Die meisten Pferde, die in der Arbeit gesehen werden, zeigen durch subtile Signale, dass sie in Modernen Belastungen gefangen sind.

Oftmals werden diese Zeichen fehlgedeutet: Ein scheinbarer Taktfehler kann das finale Zeichen einer Schlafstörung (REM-Schlafmangel) sein. Eine Verhaltensauffälligkeit deutet sehr oft auf ein krankheitliches Problem hin, und selbst ein Pferd im schönen Training kann eine versteckte muskuläre Übersäuerung aufweisen. Diese Muster sind die Basis für die Volkskrankheit aus Allergien, Husten und Leistungseinschränkungen.

Der kritische Impuls: Die Erfahrung zeigt, dass viele Diagnosen leider unvollständig oder falsch gestellt sind. Der Fokus wird oft auf das Symptom und nicht auf die zugrundeliegenden Ursachen in Haltung, Fütterung und Training gelegt.

Die Ganzheitliche Gesundheitsbegleitung ist ein gemeinsamer Lernprozess. Durch genaues Beobachten und das Besprechen der Lebensumstände wird die wahre Ursache entschlüsselt, um die körpereigene Selbstheilung zu fördern.

 

Der Weg der Begleitung: Grundlagen schaffen

 

Oftmals reicht das Beobachten des Pferdes und das Besprechen mit dem Besitzer, wie das Pferd gehalten, trainiert und gefüttert wird, um hoch aufschlussreiche Erkenntnisse zu gewinnen.

Wir beleuchten alle Grundlagen:

Fütterung und Stoffwechsel: Futterregulierung und detaillierte Betrachtung des Stoffwechsels zeigen, ob hier die Ursache für chronische Symptome liegt.

Körperliche Signale: Wir beobachten die Balance des Körpers, um zu erkennen, ob das Verhalten durch gesundheitliche Aspekte bedingt ist und ob eine Muskelübersäuerung vorliegt.

Das Große Ganze: Haltung, Training und Diagnostik werden beurteilt, um festzustellen, ob die aktuelle Lebensführung dem individuellen Pferd dient.

Die Ergebnisse dienen der individuellen Beratung, um das Management so anzupassen, dass die Selbstheilungskräfte gestärkt werden.

Präventive Begleitung

Diese umfassende Begleitung wird oft als Check-up angefragt – zwei- bis dreimal im Jahr, ähnlich wie bei uns Menschen. Damit wird der Gesundheitszustand in seiner Gänze erfasst und es kann beobachtet werden, ob Ihr Pferd optimal begleitet wird.

 

 

Der genaue Betrag richtet sich nach Aufwand und Gesundheitszustand des Pferdes (einfacher Check-up bei gesunden oder stabilen Pferden eher im unteren Bereich, chronische oder komplexe Fälle eher im oberen). Den festen Preis nenne ich dir direkt bei der Terminvereinbarung – fair und transparent.

Was im Besuch enthalten ist

  • Sehr genaue Beobachtung des Pferdes in Ruhe, in Bewegung und im alltäglichen Umgang
  • Gründliches Abtasten (Palpieren) und körperliche Bestandsaufnahme
  • Ausführliches Gespräch über Fütterung, Medikamente, Training, Haltung und den gesamten Pferdealltag
  • Gemeinsames Hinterfragen bisheriger Diagnosen und Symptome
  • Klare, sofort umsetzbare Empfehlungen, damit die Selbstregulation wieder richtig in Gang kommt

Wichtig bei länger bestehenden oder fehl diagnostizierten Beschwerden Chronische Probleme wie Husten, Allergien, Leistungsabfall oder Verhaltensveränderungen brauchen meist nicht nur bessere Haltung und Fütterung, sondern auch eine sanfte Entgiftung und etwas Zeit. Wie viele Termine letztlich nötig sind, zeigt sich erst während der Begleitung – eine genaue Anzahl lässt sich vorher daher nicht immer festlegen. In der Praxis sind bei solchen Fällen meist 3–6 Besuche im Abstand von 4–8 Wochen sinnvoll. 

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Synergie durch Berührung....

Aroma & Gymnastik: 

 „Den eigenen Körper spüren lernen . Ihn Verstehen Lernen als Mensch und somit Wissen über wirkliche  Unterstützung in der Grundausbildung &  Training zur -  Entwicklung und dem Aufbau erlangen “                               

Ein Pflichtprogramm in der Ausbildung aller Reiter  & Pferde :

Jungpferde: Die frühe Begleitung unterstützt die gesunde Entwicklung und legt den Grundstein für eine tragfähige Karriere.

Turnierpferde:-& Reha : Die regelmäßige Betreuung dient der Prophylaxe, unterstützt die maximale Leistungsfähigkeit und beschleunigt die Regeneration.

Therapie- & Schulpferde: Für diese unersetzlichen Partner wird besonderer Ausgleich und Regeneration geschaffen.

Senioren: Die Mobilität wird liebevoll erhalten und gefördert, um den Pferden ein langes, schmerzfreies Leben zu ermöglichen.

 

...Und bietet eine  Körper intensive Dehnung durch Berührung  Ihres Pferdes in ruhiger Stallatmosphäre.
Dabei wird durch sanfte, spezifische Berührung das fasziale Gewebe und das vegetative Nervensystem stimuliert. Dies führt das Pferd in einen tiefen Ruhepuls. Vergleichbar mit  Autogenen Training und ermöglicht es ,Spannungen sichtbar los zu lassen. Parallel dazu fördern gezielte Aroma-Impulse den schnellen emotionalen Ausgleich über das limbische System. Abschließend unterstützen achtsame Gymnastik-Elemente die Elastizität der Faszien-ketten, wirken Dysbalancen entgegen und verbessern die Pferdegerechte Körperwahrnehmung.

Ergebnis: Bei jedem Besuch ist die tiefe Entspannung und die Steigerung der Bewegungsqualität sichtbar und effektiv wahrnehmbar.

 

Besuch am Stall: Tiefe Verbindung und Ruhe im Rhythmus Ihres Pferdes

In völliger Ruhe direkt bei Ihnen am Stall schaffe ich oder  mit Ihnen einen geschützten Raum für Ihr Pferd. Durch die Arbeit an Faszien und Energiebahnen schalten wir externe Reize aus und finden in einen gemeinsamen, entspannten Puls.

Mit jedem Besuch wird der Pferdekörper „lesbarer“: Erste Verspannungen lösen sich, tiefere Dysbalancen können präzise lokalisiert und gezielt reguliert werden. So wird Gelassenheit zum neuen Normalzustand.

Im fokussierten Austausch teile ich die Signale des Körpers mit Ihnen – das Pferd erzählt uns seine Geschichte. Alle Erkenntnisse über die Anatomie und das psychische Befinden dokumentiere ich umfassend in einer persönlichen PDF für Sie.

 

 

 

 

 

 


 

Begleitung zur Selbsthilfe Kurs mit Pferd vor Ort !!!         
 bis 3 Personen  mit Pferden (nur bei sichergestellte ruhe im Kurs )  


Synergie Berührung,  Aroma &  Gymnastik  Verbindung & Wissen:                                                                                                                 Die ersten Schritte zur anatomisch bewussten Pferde Begleitung

 

 

Vorab erhalten Sie eine kompakte PDF mit Basiswissen über Muskeln, Faszien und Meridiane. So verstehen Sie die Zusammenhänge vorab und wir können uns am Stall ganz auf Ihr Pferd konzentrieren: auf Ihre Alltagswahrnehmung, die körperlichen Signale des Pferdes und die exakte Abstimmung der Behandlung. Dies fördert die Beziehung und das Wohlbefinden Ihres Pferdes aktiv von Anfang an.

4 Besuche bei Ihnen am Stall (je 45–60 Min.) | Kurspreis: 280 €

1. Einheit (Kennenlernen & Berührungsgrundlagen): Das Fundament. Sie lernen die korrekte, achtsame Präsenz und die ersten Berührungsformen am Pferd.

2. Einheit (Nonverbale Kommunikation & Körpersprache): Wahrnehmung schärfen. Sie lernen, die subtilen anatomischen und nonverbalen Botschaften Ihres Pferdes zu verstehen.

3. Einheit (Integration von Bewegung & Verbindung): Berührung trifft Bewegung. Durch gymnastische Elemente und Dehnungen festigen Sie positive Impulse und unterstützen die Selbsthaltung.

4. Einheit (Verinnerlichen & Reflexion): Reines Fühlen. Sie begegnen sich mit neuen Augen – meine Stimme wird leise, während Sie als Team eins werden.

Im Anschluss erhalten Sie eine maßgeschneiderte PDF mit individuellen Übungen für Ihr Pferd-Mensch-Team.

 

 

 

Hier ist äußerste Achtsamkeit bei den Handgriffen gefragt:

Wenn wir auf Bereiche, die bereits unter hoher Gewebsspannung stehen, zu früh (also ohne ausreichende Vorbereitung) drücken oder berühren, zu fest Muskulatur drücken, zu punktuell arbeiten oder versuchen, Hautfalten forciert in den Fingern zusammenzurollen – also wenn wir die Grenze des Pferdes überschreiten – können die dort sitzenden Nozizeptoren (Schmerzfühler) und andere Faszien-Rezeptoren massiv überreizt werden.

Die unerwünschte Reaktion: Anstatt einer erhofften Entspannung wird das sympathische Nervensystem aktiviert. Das Pferd reagiert instinktiv, indem es die tiefen Strukturen anspannt – es nimmt eine Verteidigungshaltung ein.

Die Folge: Zwar gibt es kurzfristig eine Schmerzkompensation, aber die eigentliche Verklebung löst sich nicht physiologisch. Im Gegenteil: Eine zu harsche, fordernde oder unsanfte Anwendung kann die ursprüngliche Dysbalance im Gewebe sogar festigen oder das Pferd lehrt, neue, ungünstige Kompensationsmuster zu entwickeln.

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